To Protect and Infect: Die Militarisierung des Netzes
Claudio Guarnieri und Morgan Marquis-Boire zeigen, wie Staaten und kommerzielle Anbieter gezielte Schadsoftware zur weitreichenden Überwachung einsetzen.
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Projekte, Linux, Netzwerke, Systeme, Fundstücke und Internetstandards aus 2013.
Claudio Guarnieri und Morgan Marquis-Boire zeigen, wie Staaten und kommerzielle Anbieter gezielte Schadsoftware zur weitreichenden Überwachung einsetzen.
Vollständigen Beitrag lesenJ. Alex Halderman stellt ZMap vor, das den öffentlichen IPv4-Adressraum effizient scannt und dadurch Verwundbarkeit, Verbreitung und Reparatur internetweit messbar macht.
Vollständigen Beitrag lesenEin Slashdot-Leser fragte Ende 2013, warum Open-Source-Datenbanken keine Grafikkarten nutzen. Anlass war Red Fox von der Georgia Tech: Das System führte den kompletten Benchmark TPC-H auf einer NVIDIA Titan aus, siebenmal schneller als eine kommerzielle Datenbank auf einem Amazon-EC2-Knoten mit 32 Kernen und 68-mal schneller als ein einzelner Xeon-Kern. Trotz mehrerer solcher Forschungsprojekte war kein Code in MonetDB, MySQL oder ähnliche Systeme eingeflossen.
Vollständigen Beitrag lesenKG verdichtet die Entwicklung des Universums vom Urknall bis in die ferne Zukunft und macht unvorstellbare Zeiträume vergleichbar.
Vollständigen Beitrag lesenBrian Krebs berichtet vor Targets öffentlicher Bestätigung über massenhaft gestohlene Kartendaten und zeigt den Wert unabhängiger Quellen in laufenden Sicherheitsvorfällen.
Vollständigen Beitrag lesenIdan Kamara verbindet Shellsyntax mit Manpage-Abschnitten und erklärt dadurch Programme, Optionen, Pipes sowie Umleitungen direkt im Browser.
Vollständigen Beitrag lesenEine kuratierte Übersicht zeigt, wo der Linux-Kernel Bäume, Hashlisten, Heaps, Kompression und Scheduling-Algorithmen praktisch einsetzt.
Vollständigen Beitrag lesenDIY Perks montierte 2013 einen großen CPU-Kühler auf eine Grafikkarte und erreichte damit ungewöhnlich niedrige Temperaturen. Die verwendete Karte hatte eine Leistungsaufnahme vergleichbar mit einer GeForce GTX 680. Für diese Kombination entstand anschließend ein eigenes Gehäuse, das 2015 als nahezu lautloser Gaming-PC vorgestellt wurde.
Vollständigen Beitrag lesenChris Parnin visualisiert den komplexen mentalen Zustand, der beim Programmieren aufgebaut und durch Unterbrechungen teilweise zerstört wird.
Vollständigen Beitrag lesenDer Chaos Computer Club demonstriert, dass ein Fingerabdrucksensor mit einem fotografisch rekonstruierten Abdruck getäuscht werden kann.
Vollständigen Beitrag lesenHaD stellt spielbare Csound-Instrumente für Raspberry Pi und BeagleBone vor und verbindet Embedded Linux mit algorithmischer Klangerzeugung.
Vollständigen Beitrag lesenPuTTY 0.63 schloss im August 2013 vier als kritisch eingestufte Lücken in dem unter Windows verbreiteten SSH-Client. Betroffen waren die Modmul-Funktion, die Behandlung von Public-Key-Signaturen, Pufferüberläufe beim Prüfen von DSA-Signaturen und das Löschen von Session-Schlüsseln und Passphrasen aus dem Speicher. Da PuTTY seit 2011 nicht aktualisiert worden war und keine Update-Funktion hat, mussten Nutzer selbst handeln.
Vollständigen Beitrag lesenLinux 3.11 erlaubte 2013 temporäre Dateien, die im Dateisystem gar nicht sichtbar sind. Dazu bekamen die Systemaufrufe open() und openat() das Flag O_TMPFILE. Das entzieht Angriffen die Grundlage, bei denen Angreifer über vorhersehbare Namen temporärer Dateien, etwa per Symlink, höhere Rechte erlangen.
Vollständigen Beitrag lesenGreg Kroah-Hartman kündigte im August 2013 an, Linux 3.10 zwei Jahre als Longterm-Kernel zu pflegen; auch der LTSI-Kernel für Gerätehersteller sollte darauf aufbauen. Daneben liefen die Longterm-Zweige 3.0, 3.2 und 3.4 mit unterschiedlichen Enddaten. Ben Hutchings wollte 3.2 bis etwa 2016 warten, weil Debian 7 darauf basierte.
Vollständigen Beitrag lesenSprite_tm untersucht einen Festplattencontroller und zeigt, wie veränderte Firmware Datenverkehr manipulieren und Neuinstallationen überleben kann.
Vollständigen Beitrag lesenBret Victor präsentiert moderne interaktive Programmierideen als historische Vorhersage und fordert bessere Medien für Denken und Rückmeldung.
Vollständigen Beitrag lesenDas Ruby-Werkzeug Hacklet schaltet drahtlose Modlet-Steckdosen und liest deren Stromverbrauch über einen USB-Dongle aus.
Vollständigen Beitrag lesenRFC 6973 liefert eine systematische Anleitung, um Datenschutzfolgen bereits beim Protokolldesign zu erkennen.
Vollständigen Beitrag lesenNach den Snowden-Enthüllungen im Sommer 2013 erinnerte Felix von Leitner daran, dass die Hacker-Gemeinschaft seit Jahren mit der Gewissheit lebte, dass Geheimdienste das Internet weitgehend abhören. Neu war für Techniker nicht das Ob, sondern das bekannt gewordene Ausmaß. Vor allem aber habe die Gemeinschaft gegengesteuert, und zwar mit freier Software von PGP und TrueCrypt über Linux und FreeBSD bis zu Firefox, Jabber und OpenSSL.
Vollständigen Beitrag lesenDie EFF-Grafik erklärt, welche Beobachter bei Tor, HTTPS, beiden Verfahren oder keiner Schutzschicht welche Daten sehen.
Vollständigen Beitrag lesenEric Rowell vergleicht Laufzeit und Speicherbedarf verbreiteter Datenstrukturen sowie Sortieralgorithmen in einer kompakten Übersicht.
Vollständigen Beitrag lesenManuel Schmitt betrachtet den Raspberry Pi als Heimserver und erklärt, warum seine geringe Größe Hostingkosten nur begrenzt reduziert.
Vollständigen Beitrag lesenJann Horn demonstriert, wie unsichtbare Steuerzeichen beim Kopieren einer harmlosen Webseite zusätzliche Shellbefehle einschleusen.
Vollständigen Beitrag lesenPeer Heinlein von Heinlein Support zeigte bei den Chemnitzer Linux-Tagen 2013 die Schritt-für-Schritt-Untersuchung eines echten gehackten Root-Servers. Der Fall war ein mustergültiges Beispiel für Hintertüren, Rootkits und das, was Angreifer damit anstellen. Der Vortrag erklärte, woran man Einbrüche erkennt, wie Rootkits funktionieren und welche Hinweise auf Manipulationen man nicht übersehen sollte.
Vollständigen Beitrag lesenBryan Kennedy beschreibt eine kurze Linux-Grundhärtung mit Benutzerkonten, SSH-Schlüsseln, Firewall und automatischen Sicherheitsupdates.
Vollständigen Beitrag lesenJohannes ersetzt das defekte Windows eines Acer easyStore H340 durch OpenMediaVault und richtet ein gespiegeltes Datenvolume ein.
Vollständigen Beitrag lesenPeter Cottle entwickelt eine visuelle Übungsumgebung, in der Git-Befehle einen Commitgraphen unmittelbar verändern.
Vollständigen Beitrag lesenAlan Cox kündigte im Januar 2013 an, sich aus familiären Gründen zurückzuziehen und seinen Job bei Intel sowie die Kernel-Entwicklung aufzugeben. Der 44-Jährige galt lange als Nummer zwei nach Linus Torvalds und arbeitete seit 2008 für Intel am Kernel. Kurz zuvor hatte er Fedora 18 als „schlimmste Version, die ich je gesehen habe“ kritisiert.
Vollständigen Beitrag lesenDie EFF fordert nach Aaron Swartz’ Tod engere Tatbestände und verhältnismäßige Strafen im amerikanischen Computer Fraud and Abuse Act.
Vollständigen Beitrag lesenIm Januar 2013 wurde eine bereits aktiv ausgenutzte Lücke im Security Manager von Java 7 bis einschließlich Update 10 bekannt. Über eine Kombination aus JMX MBean und internen JavaScript-Klassen in einem Applet ließ sich der Security Manager aushebeln und Code aus Webseiten ausführen. Das US-CERT empfahl, Java im Browser zu deaktivieren, einen Patch von Oracle gab es noch nicht.
Vollständigen Beitrag lesenOpenVPN 2.3.0 erschien im Januar 2013 mit vollständiger IPv6-Unterstützung, wie Entwickler Gert Doering ankündigte. Ein schwerer Fehler in der letzten Betaversion hatte die Veröffentlichung um wenige Tage verzögert. Neu war auch die optionale Nutzung von PolarSSL, die die niederländische Regierung bereits seit 2011 als OpenVPN-NL einsetzte.
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