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Kernel-Hacker Alan Cox nimmt eine Auszeit

Zusammenfassung

Alan Cox kündigte im Januar 2013 an, sich aus familiären Gründen zurückzuziehen und seinen Job bei Intel sowie die Kernel-Entwicklung aufzugeben. Der 44-Jährige galt lange als Nummer zwei nach Linus Torvalds und arbeitete seit 2008 für Intel am Kernel. Kurz zuvor hatte er Fedora 18 als „schlimmste Version, die ich je gesehen habe“ kritisiert.

Ideen

  • Auch zentrale Entwickler ziehen sich aus persönlichen Gründen zurück.
  • Cox hielt sich eine Rückkehr offen.
  • Seine Kritik an Fedora 18 zeigte seine Direktheit.

Einsichten

  • Ein reifes Projekt übersteht den Rückzug früherer Schlüsselpersonen.
  • Persönliche Lebensumstände prägen Open-Source-Projekte stärker, als Außenstehende wahrnehmen.

Fakten

  • Cox arbeitete seit 2008 für Intel am Linux-Kernel.
  • Es war nicht seine erste Auszeit von der Linux-Entwicklung.
  • Zuletzt pflegte Cox vor allem die seriellen Treiber.

Referenzen

Kritik

  • Die Meldung stützt sich auf ein kurzes Posting und bleibt bei den Gründen notgedrungen vage.

Empfehlungen

  • Verteile Wissen in Projekten so, dass der Weggang einzelner Personen verkraftbar ist.
  • Dokumentiere Zuständigkeiten für kritische Komponenten.

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