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Nach Aaron Swartz: Computerstrafrecht reformieren

Zusammenfassung

Die EFF fordert nach Aaron Swartz’ Tod engere Tatbestände und verhältnismäßige Strafen im amerikanischen Computer Fraud and Abuse Act.

Ideen

  • Weite Begriffe kriminalisieren mögliche Verstöße gegen Nutzungsbedingungen.
  • Ankläger können mehrere Tatbestände zu extremen Strafdrohungen stapeln.
  • Sicherheitsforschung braucht klare Grenzen zwischen Schaden und Regelbruch.
  • Strafen sollten tatsächlichen Schaden und Absicht berücksichtigen.

Einsichten

  • Unklare Gesetze verleihen einzelnen Behörden unverhältnismäßige Verhandlungsmacht.
  • Technische Zugangskontrolle und rechtliche Erlaubnis sind nicht identisch.
  • Überzogene Strafrahmen verhindern öffentliche gerichtliche Prüfung.

Fakten

  • Aaron Swartz starb im Januar 2013.
  • Die EFF verlangte eine Reform des CFAA.
  • Der Fall betraf massenhafte Downloads wissenschaftlicher Artikel.

Empfehlungen

  • Trenne unbefugten Zugriff von bloßen Vertragsverstößen.
  • Schütze gutgläubige Sicherheitsforschung ausdrücklich.

Referenzen

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