Angriffe auf den IPv6-Protokollstapel
van Hauser erläutert Unterschiede zu IPv4, demonstriert Schwachstellen in IPv6-Umgebungen und stellt das THC-IPv6-Angriffswerkzeug vor.
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Projekte, Linux, Netzwerke, Systeme, Fundstücke und Internetstandards aus 2005.
van Hauser erläutert Unterschiede zu IPv4, demonstriert Schwachstellen in IPv6-Umgebungen und stellt das THC-IPv6-Angriffswerkzeug vor.
Vollständigen Beitrag lesenEnde 2005 stellte ein Interview bei ONLamp den Cryptographic Device Driver von NetBSD vor, kurz CGD. Es legt eine verschlüsselte virtuelle Festplatte an, die sich wie ein normales Dateisystem nutzen lässt, und richtet sich vor allem an Notebook-Besitzer, die Diebstahl fürchten. Entwickler Roland Dowdeswell verglich CGD dabei mit Loop-AES unter Linux, GBDE unter FreeBSD und svnd unter OpenBSD.
Vollständigen Beitrag lesenRop Gonggrijp und Frank Rieger analysieren den absehbaren Verlust von Privatsphäre und Bürgerrechten und suchen nach wirksamen Antworten jenseits technischer Resignation.
Vollständigen Beitrag lesenHaD berichtet über einen Linux-Port mit Treibern für Bild, Netzwerk, Audio, Eingaben und selbst gebaute Bootmedien.
Vollständigen Beitrag lesenManuel Schmitt dokumentiert den Austausch mit einem anderen Hoster, nachdem ein manuell eingerichteter MySQL-Benutzer unerwartet Zugriff auf fremde Datenbanken erhielt.
Vollständigen Beitrag lesenManuel Schmitt schildert einen Kunden, der häufige Ausfälle meldet, obwohl das Monitoring durchgängige Erreichbarkeit zeigt und zuvor keine Störung gemeldet wurde.
Vollständigen Beitrag lesenEin Gumstix-Rechner protokolliert GPS-Daten, steuert zwei Kameras und sendet Positionspunkte per SMS aus einem Höhenballon.
Vollständigen Beitrag lesenManuel Schmitt beschreibt kompromittierte FTP-Zugänge, über die Angreifer PHP-Skripte auf Webhostingkonten hochluden.
Vollständigen Beitrag lesenHP empfahl 2005 für den Server ProLiant DL585 einen ungewöhnlichen Workaround: das Stromkabel ziehen. Ein Fehler im Fernwartungsmodul Integrated Lights-Out bis Firmware 1.8 erlaubte im ausgeschalteten Zustand unautorisierten Netzwerkzugriff auf die Serversteuerung. Erst ohne Strom war auch das iLO abgeschaltet, allerdings musste man dann für jeden Neustart in den Serverraum.
Vollständigen Beitrag lesenLinux-VServer 2.0 lief 2005 als erste stabile Version auf Kernel 2.6 und schottete mehrere Linux-Umgebungen auf einem Rechner gegeneinander ab. Ähnlich wie BSD-Jails bildete jede Umgebung einen eigenen Kontext, in dem Prozesse nur ihren Dateisystemteil und keine fremden Prozesse sahen. Anders als bei User Mode Linux oder Xen lief in den Gästen kein eigener Kernel.
Vollständigen Beitrag lesenDas NetBSD-Projekt besetzte 2005 zwei Plätze in seinem Core Team neu, das über Entwicklung und Ziele des freien Unix entscheidet. Nach sechs Jahren zogen sich Frank van der Linden und Luke Mewburn zurück, ihnen folgten Valeriy Ushakov und Yamamoto Takashi. NetBSD gilt als das BSD mit den meisten Portierungen auf unterschiedliche Hardware.
Vollständigen Beitrag lesenHaD stellt MisterHouse als Perl-basierte Heimautomation mit Weboberfläche, Spracherkennung und Unterstützung zahlreicher Geräte vor.
Vollständigen Beitrag lesenRFC 4122 standardisiert UUID-Struktur und mehrere Erzeugungsverfahren für verteilte eindeutige Kennungen.
Vollständigen Beitrag lesenFelix von Leitner probierte 2005 SchilliX aus, die erste Live-CD auf Basis von OpenSolaris, zusammengestellt von Jörg Schilling. Auf einem Athlon 64 startete die CD gar nicht, weil der Bootloader einen 64-Bit-Kernel suchte, der nicht beilag. Auf einem Notebook lief sie zwar, brachte aber keinen C-Compiler mit, womit sich eigene Software nicht testen ließ.
Vollständigen Beitrag lesenMit der LPIC-1-Zertifizierung begann ein wichtiger Abschnitt meiner Linux-Reise. Sie ist weiterhin aktiv und bis zum 25. August 2029 gültig. LPIC-1 ist die Einstiegsstufe des herstellerunabhängigen Linux Professional Institute und umfasst die Prüfungen 101 und 102.
Vollständigen Beitrag lesenJens Kühnel zeigte bei den Chemnitzer Linux-Tagen 2005, dass auf fast allen DSL- und WLAN-Routern für zu Hause Linux läuft, ohne dass die Besitzer es wissen. Am Beispiel von Linksys erklärte Kühnel, wie man ein eigenes Linux auf diese Geräte bringt und wie sich serielle Anschlüsse nachrüsten lassen. Kurz ging es auch um Router von Asus und D-Link.
Vollständigen Beitrag lesenRFC 4033 führt DNSSEC ein und erklärt Vertrauenskette, signierte Antworten sowie validierende Resolver.
Vollständigen Beitrag lesenNach mehreren Kernel-Lücken diskutierte die Linux-Kernel-Mailingliste im Januar 2005, wie sicher der Kernel ist. Brad Spengler machte das neue Entwicklungsmodell verantwortlich, Alan Cox und Theodore Ts'o sahen dagegen einen positiven Trend. Mehr gefundene Fehler bedeuteten nicht mehr Fehler, sondern bessere Suche, etwa mit Werkzeugen wie Coverity und sparse.
Vollständigen Beitrag lesenAllnet stellte im Januar 2005 den DSL-Router ALL1681 vor, der Geräte per Ethernet, WLAN oder Stromleitung (HomePlug Powerline) ins Internet bringt. Er bot vier 10/100-Mbit-Ports, einen 802.11g-Access-Point mit 54 Mbit/s und eine SPI-Firewall. Über das Stromnetz sollten bis zu 14 Mbit/s im Umkreis von rund 200 Metern möglich sein.
Vollständigen Beitrag lesenMit grsecurity 2.1.0 wies Brad Spengler im Januar 2005 auf vier lokale Lücken im Linux-Kernel hin, Paul Starzetz meldete eine weitere im Binary-Loader. Alle erlaubten lokalen Benutzern die Ausweitung ihrer Rechte bis hin zu Root. Spengler kritisierte, dass die Lücken trotz beigefügter Patches drei Wochen nach der Meldung an Torvalds und Morton noch offen waren.
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