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Linux erschließt die Nintendo GameCube

Zusammenfassung

Hackaday berichtet über einen Linux-Port mit Treibern für Bild, Netzwerk, Audio, Eingaben und selbst gebaute Bootmedien.

Ideen

  • Open-Source-Treiber erschließen zahlreiche GameCube-Komponenten.
  • Open-Source-Entwickler bauen bootfähige Medien selbst.
  • Netzwerk und Speicherkarten machen die Konsole als Rechner nutzbar.

Einsichten

  • Ein erfolgreicher Port wächst schrittweise entlang verfügbarer Hardwaredokumentation.
  • Konsolenhardware kann nach ihrer Spieleära neue Aufgaben übernehmen.

Fakten

  • Der Port verwendete einen Linux-Kernel.
  • PAL- und NTSC-Framebuffer funktionierten bereits.

Empfehlungen

  • Sichere Konsolendaten vor Bootexperimenten.
  • Dokumentiere jede unterstützte Hardwareversion getrennt.

Referenzen

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