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Mehrere Linux-Kernel laufen ohne Hypervisor

Zusammenfassung

Hackaday stellt Multikernel Linux vor, bei dem ein Hostkernel Hardware aufteilt und weitere unabhängige Linux-Kernel direkt auf Bare Metal startet.

Ideen

  • Ein Hostkernel teilt Prozessoren und Geräte auf Gastkernel auf.
  • Die Gastkernel laufen ohne klassische Hardwareemulation.
  • Getrennte Kernel sollen Fehler und Arbeitslasten isolieren.
  • Benchmarks vergleichen Latenz mit KVM-basierten Gästen.

Einsichten

  • Weniger Abstraktionsschichten können Leistung erhöhen und Flexibilität verringern.
  • Isolation hängt von korrekter Hardwareaufteilung ebenso wie Softwaregrenzen ab.
  • Experimentelle Kernelarchitekturen prüfen Annahmen etablierter Virtualisierung neu.

Fakten

  • Das Projekt nennt sich Multikernel Linux.
  • Es ist nicht das historische Microkernel-MkLinux.
  • Veröffentlichte Messungen zeigen bis zu doppelte KVM-Leistung.

Empfehlungen

  • Teste Isolation mit fehlerhaften Gastkerneln und DMA-Geräten.
  • Bewerte Verwaltungsaufwand neben reiner Latenz.

Referenzen

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