Saugroboter aus der Herstellercloud befreien
Dennis Giese und DanielAW untersuchen vernetzte Saugroboter, legen Datensammlung und interne Linux-Systeme offen und zeigen Wege zu einer eigenen IoT-Cloud.
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Projekte, Linux, Netzwerke, Systeme, Fundstücke und Internetstandards aus 2017.
Dennis Giese und DanielAW untersuchen vernetzte Saugroboter, legen Datensammlung und interne Linux-Systeme offen und zeigen Wege zu einer eigenen IoT-Cloud.
Vollständigen Beitrag lesenDer Hersteller des Passwortmanagers Keeper verklagte Ende 2017 den Journalisten Dan Goodin und dessen Medium Ars Technica wegen eines Berichts über eine Sicherheitslücke. Goodin hatte sich auf Google-Forscher Tavis Ormandy berufen, nach dessen Meldung jede Website über die Browsererweiterung von Keeper beliebige Passwörter stehlen konnte. Keeper warf dem Bericht falsche und irreführende Aussagen vor.
Vollständigen Beitrag lesenHaD erklärt tokenbasierte Gmail-Anmeldung, damit Skripte und Mikrocontroller E-Mails ohne gespeichertes Kontopasswort senden.
Vollständigen Beitrag lesenKen Shirriff untersucht den PocketBeagle und zeigt, wie viel Linux, Echtzeit-I/O und Erweiterbarkeit auf eine winzige Platine passen.
Vollständigen Beitrag lesenEin Linux-Nutzer findet einen falsch gewählten Audiopfad und korrigiert die Codec-Konfiguration für den Kopfhörerausgang.
Vollständigen Beitrag lesenAl Williams vergleicht zwei browserbasierte Verwaltungswerkzeuge für Linux und ordnet Bedienkomfort, Funktionsumfang sowie Sicherheitsrisiken ein.
Vollständigen Beitrag lesenLiz Rice baut einen kleinen Container in Go und macht Namespaces, Cgroups, Root-Dateisystem und Prozessstart direkt im Code sichtbar.
Vollständigen Beitrag lesenRon Minnich und Kollegen zeigen, wie LinuxBoot große UEFI-Komponenten durch einen prüfbaren Linux-Kernel und einfache Userspace-Werkzeuge ersetzt.
Vollständigen Beitrag lesenBrendan Gregg übersetzt vertraute Solaris-Werkzeuge und Leistungsmodelle in die Linux-Welt und benennt dabei wichtige Unterschiede.
Vollständigen Beitrag lesenKaspersky entdeckte 2017 die Hintertür „ShadowPad“, die 17 Tage lang in Admin-Werkzeugen des koreanischen Herstellers NetSarang wie Xshell, Xmanager und Xftp steckte. Die trojanisierte DLL war mit gültigen NetSarang-Zertifikaten signiert und wurde über den regulären Update-Weg an Banken, Pharma- und Energiefirmen verteilt. Der Schadcode bestand aus verschlüsselten Modulen, die erst nach einem Signal vom Kontrollserver aktiv wurden.
Vollständigen Beitrag lesenIn GitLab steckte 2017 eine kritische Lücke (CVE-2017-12426), über die Angreifer beim Import eines Repositorys per URL Befehle auf dem Server ausführen konnten. Ein in die URL eingeschleustes Options-Flag ließ den Rest der Adresse als Befehl interpretieren. Betroffen waren die Versionen 7.9.0 bis 9.4.3, ähnliche Fehler hatte Recurity Labs zuvor in Git, Mercurial und anderen Versionskontrollsystemen gefunden.
Vollständigen Beitrag lesenLinux 4.13 konnte 2017 erstmals selbst die Ver- und Entschlüsselung einer TLS-Verbindung übernehmen. Das sollte die Leistung verbessern und neue Einsatzmöglichkeiten eröffnen. Den komplexen Verbindungsaufbau erledigen aber weiterhin Bibliotheken wie OpenSSL im Userspace.
Vollständigen Beitrag lesenBrendan Gregg rekonstruiert, warum Linux neben lauffähigen Prozessen auch ununterbrechbar wartende Tasks in die Load Average einbezieht.
Vollständigen Beitrag lesenJulia Evans ordnet strace, perf, ftrace, kprobes und BPF danach, welche Ereignisse sie beobachten und welchen Aufwand sie verursachen.
Vollständigen Beitrag lesenRFC 8200 ersetzt die ursprüngliche IPv6-Spezifikation und fasst den gereiften Basisstandard zusammen.
Vollständigen Beitrag lesenRobert O’Callahan beschreibt, wie rr einen jahrzehntealten Kernel-Randfall sichtbar machte und wie reproduzierbare Ausführung die Ursachenanalyse ermöglichte.
Vollständigen Beitrag lesenKG untersucht, wie lernfähige Software neben körperlicher Arbeit zunehmend kognitive Routinen übernimmt und ganze Berufsbilder verändert.
Vollständigen Beitrag lesen0xAX führt anhand des echten Linux-Quelltexts durch Bootablauf, Speicherverwaltung, Interrupts, Systemaufrufe und Synchronisation.
Vollständigen Beitrag lesenLutz Donnerhacke zeigt im Labor, wie DirectAccess, DNS64 und richtlinienbasierte Namensauflösung gültige DNSSEC-Prüfungen verhindern können.
Vollständigen Beitrag lesenDocker stellt LinuxKit als Baukasten für minimale, unveränderliche und reproduzierbare Linux-Images auf unterschiedlichen Plattformen vor.
Vollständigen Beitrag lesenFelix von Leitner stellte 2017 fest, dass auf vielen günstigen ARM-Bastelrechnern ähnlich dem Raspberry Pi kein Standardkernel läuft. Das Userland ist meist ein Debian, der Kernel aber eine alte Herstellerversion mit bekannten Lücken. Leser empfahlen als Ausweg Armbian, Arch Linux ARM, Fedora ARM und das BeagleBone Black, bei denen Mainline-Kernel verfügbar sind.
Vollständigen Beitrag lesenDIY Perks zeigte 2017, wie man mit günstigen Materialien und einfachen Handwerkzeugen ein ansprechendes PC-Gehäuse von Grund auf selbst baut. Schablonen für die Platten gibt es kostenlos als PDF, für CNC-Fräsen als SVG-Dateien und das Gehäuse zusätzlich als Bausatz. Im fertigen Rechner arbeitet unter anderem ein lüfterloses Netzteil.
Vollständigen Beitrag lesenNach einem RAID-Upgrade hatte Alexander Schreiber fünf Festplatten übrig und baute daraus eine NAS-Box selbst, wie bei den Chemnitzer Linux-Tagen 2017 zu hören war. Statt ein paar Hundert Euro für ein leeres Fertiggerät auszugeben, entstand das Gerät aus Laufwerkskäfig, kleinem ARM-Board, Port-Multiplier, Laptop-Netzteil und Teilen aus dem Baumarkt. Danach ging es um die Nutzung mit NFS, iSCSI, AoE, Verschlüsselung und automatischen Backups.
Vollständigen Beitrag lesenDas Hydrogen-Projekt verbindet Pattern-Sequencer, Samplebibliothek, Mixer und Live-Steuerung zu einer spezialisierten freien Drum-Machine.
Vollständigen Beitrag lesenGary Bernhardt untersucht extreme Objekte der Linux-Git-Historie und erklärt, wie Imports, Werkzeuge und Datenformate überraschende Ausreißer erzeugen.
Vollständigen Beitrag lesenManuel Schmitt ergänzt den DNS-Zonen-Editor seines Hosters auf Kundenwunsch um den Resource-Record-Typ CAA.
Vollständigen Beitrag lesenBrendan Gregg bündelt Leistungsmodelle, Checklisten, Diagramme und Linux-Werkzeuge zu einer systematischen Diagnose statt zufälliger Befehlsfolgen.
Vollständigen Beitrag lesenDas BSI warnte im Januar 2017 vor einer Lücke in rund 60 Netgear-Routermodellen, über die Angreifer das Passwort der Weboberfläche auslesen konnten. Ausnutzbar war sie, wenn die Passwortwiederherstellung deaktiviert war und der Angreifer im selben Netz saß oder die Fernverwaltung aktiv war. Das BSI stufte das Risiko mit Stufe 5 ein, ohne klar zu erklären, was das bedeutet.
Vollständigen Beitrag lesenIntel-Entwickler Daniel Vetter schlug auf der linux.conf.au 2017 ein Manifest für Kernel-Maintainer vor, weil die Maintainer immer stärker belastet sind. Ein einzelner Maintainer skaliere nicht, und dem Kernel fehlten Verantwortliche für viele Codebereiche. Vetter stützte sich auf seine Erfahrungen als Betreuer im Linux-Grafikstack.
Vollständigen Beitrag lesenBrian Krebs verknüpft Quellcode, Forenprofile, Chats, Geschäftsbeziehungen und DDoS-Motive zu einer detaillierten Zuordnung des Mirai-Autors.
Vollständigen Beitrag lesenEine freie Bootcode-Firmware für den Raspberry Pi konnte im Januar 2017 erstmals direkt den Linux-Kernel starten. Beim Pi lädt ein fest eingebrannter Code die proprietäre Broadcom-Firmware auf die Grafikeinheit, die dann die Hardware initialisiert. Die freie Alternative entstand vor allem per Reverse Engineering, hatte aber noch Lücken bei USB, eMMC sowie Energie- und Taktverwaltung.
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