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PocketBeagle: Linux und viele I/O-Pins für 25 Dollar

Zusammenfassung

Ken Shirriff untersucht den PocketBeagle und zeigt, wie viel Linux, Echtzeit-I/O und Erweiterbarkeit auf eine winzige Platine passen.

Ideen

  • Der AM3358-Prozessor verbindet einen ARM-Kern mit zwei programmierbaren Echtzeiteinheiten.
  • Die PRUs steuern zeitkritische Pins unabhängig vom Linux-Scheduler.
  • Zwei Stiftleisten führen zahlreiche Signale für eigene Hardware heraus.
  • Der Verzicht auf Ethernet und HDMI hält Größe, Preis und Leistungsaufnahme niedrig.

Einsichten

  • Ein kleiner Linux-Rechner wird durch deterministische Nebenprozessoren zum präzisen Steuergerät.
  • Offene Pinbelegung verkürzt den Weg vom Prototyp zur eigenen Platine.
  • Hardwareauswahl sollte Schnittstellen und Echtzeitanforderungen stärker als Rechenleistung gewichten.

Fakten

  • Der PocketBeagle misst ungefähr 56 mal 35 Millimeter.
  • Sein Sitara AM3358 läuft mit bis zu einem Gigahertz.
  • Die Platine kostete zur Veröffentlichung ungefähr 25 US-Dollar.

Empfehlungen

  • Plane Pegelwandler und Stromversorgung vor dem Anschluss eigener Hardware.
  • Nutze PRUs für harte Zeitvorgaben statt zeitkritischer Shellskripte.

Referenzen

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