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Piwik 1.1 schließt kritische Sicherheitslücken

Zusammenfassung

Die freie Webanalyse-Software Piwik erschien im Januar 2011 in Version 1.1 mit geschlossenen Sicherheitslücken. Die Entwickler hatten Stefan Essers Firma SektionEins vorbeugend mit einer fünftägigen Prüfung des Quellcodes beauftragt. Dessen Hinweise zur Absicherung flossen in die neue Version ein.

Ideen

  • Ein Projekt ließ seinen Code prüfen, bevor Angreifer Lücken fanden.
  • Ein externes Audit liefert neben Fehlern auch Hinweise zur Architektur.
  • Fünf Tage Prüfung reichten, um mehrere Lücken aufzudecken.

Einsichten

  • Proaktive Audits sind für selbst gehostete Webanwendungen besonders wertvoll.
  • Datenschutzfreundliche Analyse muss auch technisch sicher sein.

Fakten

  • SektionEins wurde vom Sicherheitsexperten Stefan Esser gegründet.
  • Die Prüfung dauerte fünf Tage.
  • Piwik entstand aus dem Projekt phpMyVisites und steht unter der GPL.

Referenzen

Kritik

  • Die Meldung nennt weder Art noch Schwere der gefundenen Lücken.

Bemerkungen

  • Piwik heißt seit 2018 Matomo.

Empfehlungen

  • Halte selbst gehostete Webanalyse wie Matomo stets aktuell.
  • Plane für eigene Webanwendungen regelmäßige externe Sicherheitsprüfungen ein.

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