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Sichere Softwareentwicklung nach dem "Security by Design"-Prinzip

Zusammenfassung

heise Developer stellte 2009 das Prinzip „Security by Design“ vor, das Firmen wie Adobe, Google, Microsoft, Oracle/Sun und Symantec praktizierten. Sicherheit wird dabei als ausdrückliche Anforderung von Beginn an geplant, umgesetzt und getestet. Konsequent angewendet verschiebt es sogar die Auslieferung, bis Sicherheitsfehler oberhalb einer definierten Schwelle behoben sind.

Ideen

  • Sicherheit wird als Anforderung formuliert, nicht nachträglich ergänzt.
  • Maßnahmen reichen von der Planung über die Umsetzung bis zum Test.
  • Ein Schwellenwert für Sicherheitsfehler kann die Auslieferung stoppen.

Einsichten

  • Späte Sicherheitskorrekturen sind teurer als früh eingeplante Maßnahmen.
  • Ein verbindliches Freigabekriterium gibt Sicherheit dasselbe Gewicht wie Funktionalität.

Fakten

  • Als Anwender nannte der Artikel Adobe, EMC, Google, Microsoft, Oracle/Sun und Symantec.
  • Microsofts Security Development Lifecycle gilt als Vorbild des Ansatzes.

Referenzen

Kritik

  • Die Meldung ist ein Hinweis auf einen Artikel und nennt keine Methoden, Kosten oder Messgrößen.

Empfehlungen

  • Lege für eigene Projekte fest, welche Schwere von Sicherheitsfehlern eine Veröffentlichung verhindert.
  • Plane Bedrohungsmodellierung und Sicherheitstests als feste Schritte im Entwicklungsprozess ein.

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