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Mittwoch: Meta verärgert AR-Entwickler, Sicherheitslücke bei Internet-Providern

Zusammenfassung

Der heise-Nachrichtenüberblick vom 28. August 2024 meldete neben Metas Aus für Drittanbieter-AR-Effekte und dem Polaris-Dawn-Start einen Angriff auf Internetprovider. Eine ungepatchte Lücke in der Netzwerksoftware Versa Director (CVE-2024-39717) wurde genutzt, um sich bei mindestens vier ISPs einzunisten. Die Angreifer fingen dort Kundenzugangsdaten im Klartext ab, bevor sie gehasht gespeichert wurden; Lumen schrieb den Angriff der chinesischen Gruppe Volt Typhoon zu.

Ideen

  • Angreifer drangen zuerst in Kundenrouter und dann bei den Providern selbst ein.
  • Passwörter wurden abgegriffen, bevor der Hash-Schutz greifen konnte.
  • Eine bekannte, aber nicht überall geschlossene Lücke genügte als Einstieg.
  • Staatlich unterstützte Gruppen zielen auf Infrastruktur, nicht auf Einzelpersonen.

Einsichten

  • Hashing schützt nicht, wenn Angreifer Passwörter vor dem Hashen mitlesen.
  • Netzwerkmanagement-Software ist ein Hochwertziel, weil sie viele Kunden gleichzeitig berührt.

Fakten

  • Betroffen waren mindestens drei ISPs in den USA und einer außerhalb.
  • Meta schloss seine AR-Plattform Spark am 14. Januar 2025 für Drittanbieter.

Referenzen

Kritik

  • Als Sammelmeldung behandelt der Text den Sicherheitsvorfall nur knapp und ohne technische Details zur Lücke.

Empfehlungen

  • Nutze bei Providerzugängen, wo möglich, zweite Faktoren, damit abgefangene Passwörter allein nicht genügen.
  • Priorisiere Updates für Management-Software, die viele Kunden oder Standorte verwaltet.

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