Eine Visitenkarte, die Linux ausführt
Zusammenfassung
George Hilliard entwickelt eine günstige Visitenkartenplatine, die Linux startet und über USB Shell, Speicher sowie persönliche Informationen anbietet. Die Karte bootet einen Linux-Kernel.
Ideen
- Ein Allwinner-F1C100s integriert Prozessor und Arbeitsspeicher günstig.
- USB versorgt die Karte und stellt mehrere Geräteklassen bereit.
- Ein kleiner SPI-Flash speichert Bootloader, Kernel und Root-Dateisystem.
- Castellierte Kanten erlauben handliche Kontaktflächen ohne Stecker.
Einsichten
- Ungewöhnliche Formfaktoren zwingen Software und Hardware zu konsequenter Einfachheit.
- Massenbauteile ermöglichen persönliche Geräte zu überraschend niedrigen Kosten.
- Ein gutes DIY-Projekt verbindet Nutzwert mit einer erzählbaren technischen Idee.
Fakten
- Sie meldet sich per USB als Flashlaufwerk und serielle Schnittstelle.
- Die geschätzten Bauteilkosten lagen unter drei US-Dollar.
Empfehlungen
- Deaktiviere unnötige Kernelmodule für kleine Flash-Abbilder.
- Teste Stromaufnahme und USB-Verhalten an mehreren Hosts.
Referenzen
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