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Linux-Kernel 0.01 für Qemu

Zusammenfassung

Eine Anpassung machte Linux 0.01 mit GCC 4.x und Bash 3.2 in Qemu startfähig.

Wichtigste Erkenntnisse

  • Kerneländerungen beeinflussen Hardwareunterstützung, Sicherheit und Betriebsstabilität gleichzeitig.
  • Mainline-Integration reduziert langfristig Sonderpatches und inkompatible Herstellerzweige.
  • Releasekandidaten brauchen reale Tests auf den tatsächlich eingesetzten Architekturen.
  • Langzeitpflege ist für produktive Systeme wichtiger als die bloße Zahl neuer Funktionen.

Fakten

  • Der Beitrag ist dem Jahresarchiv mit Datum 8. Januar 2008 zugeordnet.
  • Der Beitrag gehört zum Themenfeld Linux & Unix.
  • Die Originalquelle ist weiterhin direkt verlinkt.

Empfehlungen

  • Teste neue Kernel zuerst auf repräsentativer Hardware.
  • Bewahre einen bekannten startfähigen Rückfallkernel.
  • Dokumentiere benötigte Module, Firmware und Startparameter.

Referenzen

Originalartikel lesen →