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Git-Flow: ein erfolgreiches Branching-Modell

Zusammenfassung

Vincent Driessen beschreibt ein strenges Git-Modell mit langlebigen Hauptzweigen und kurzlebigen Zweigen für Funktionen, Releases und Fehlerkorrekturen.

Ideen

  • master bewahrt veröffentlichte Zustände, während develop die kommende Version integriert.
  • Feature-Zweige isolieren unfertige Arbeit von der gemeinsamen Integrationslinie.
  • Release- und Hotfix-Zweige machen unterschiedliche Stabilisierungswege ausdrücklich sichtbar.

Einsichten

  • Ein verständliches Modell kann Koordination verbessern und trotzdem für kleine Teams zu schwergewichtig sein.
  • Branching-Regeln wirken nur zusammen mit klaren Regeln für Tests, Reviews und Veröffentlichungen.

Fakten

  • Der Originalbeitrag wurde am 19. Januar 2010 auf HN aufgegriffen.
  • Die Auswahl vertritt den Monat 01/2010.
  • Der verlinkte Originalbeitrag ist weiterhin unmittelbar erreichbar.

Empfehlungen

  • Nutze Git-Flow nur, wenn parallele Releases seine zusätzliche Komplexität rechtfertigen.
  • Bevorzuge kürzere Zweiglebenszeiten, wenn kontinuierliche Auslieferung wichtiger ist.

Referenzen

Originalbeitrag lesen →