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Ein Linux-Cluster aus MSN-TV-Boxen

Zusammenfassung

Hackaday beschreibt einen extrem günstigen Cluster aus ausrangierten MSN-TV-Geräten mit Celeron, Ethernet, CompactFlash und serieller Konsole.

Ideen

  • Günstige Thin Clients werden zu eigenständigen Linux-Knoten.
  • Ethernet verbindet die Geräte zu einem kleinen Cluster.
  • Eine serielle Schnittstelle ermöglicht frühen Konsolenzugriff.
  • CompactFlash begrenzt das lokale Systemabbild auf 64 Megabyte.

Einsichten

  • Ausgemusterte Geräte können preiswerte Lernplattformen für verteilte Systeme bilden.
  • Serielle Diagnose bleibt entscheidend, wenn Standardanzeigen fehlen.
  • Niedrige Anschaffungskosten verschieben Aufwand in Anpassung und Betrieb.

Fakten

  • Jeder Knoten besaß einen 733-Megahertz-Celeron.
  • Die Geräte enthielten 128 Megabyte Arbeitsspeicher.
  • Ein Exemplar kostete im beschriebenen Angebot 99 Cent.

Empfehlungen

  • Baue zuerst einen vollständig reproduzierbaren Referenzknoten.
  • Versorge viele Altgeräte nur über geprüfte Netzteile.

Referenzen

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