Warum Atommüll nicht ins All geschossen wird
Zusammenfassung
KG prüft die scheinbar einfache Entsorgung radioaktiver Abfälle per Rakete und zeigt, warum Masse, Kosten und Fehlstarts das Konzept entwerten. Entsorgungsvorschläge scheitern häufig an der Risikokonzentration während des Transports.
Ideen
- Nur ein kleiner Teil des Atommülls ist langlebiger hochradioaktiver Brennstoff.
- Raketenstarts transportieren wenig Masse und versagen selten, aber nicht niemals.
- Ein Startunfall könnte konzentriertes radioaktives Material unkontrolliert in der Atmosphäre verteilen.
Einsichten
- Eine technisch mögliche Lösung kann gegenüber einer langweiligen lokalen Lösung deutlich schlechter sein.
Empfehlungen
- Vergleiche Entsorgungswege anhand der gesamten Prozesskette statt nur ihres Endzustands.
- Bewerte seltene Unfälle gemeinsam mit Schadenshöhe, Transportmenge und Wiederholungszahl.
Referenzen
- KG: Warum Atommüll nicht ins All geschossen wird
- KG.org
- Quellen und weiterführende Literatur zum Video
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