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Rust-Unterstützung für den Linux-Kernel

Zusammenfassung

Jonathan Corbet beschreibt frühe Vorschläge, Rust als zweite Sprache für speichersichere Treiber und Kernelmodule kontrolliert einzuführen.

Ideen

  • Rust verhindert viele ungültige Speicherzugriffe bereits beim Übersetzen.
  • Kernelcode benötigt eine Umgebung ohne normale Standardbibliothek.
  • Bindungen verbinden Rust-Module mit bestehenden C-Schnittstellen.
  • Unsichere Blöcke konzentrieren unvermeidbare Vertrauensannahmen an sichtbaren Stellen.

Einsichten

  • Eine sichere Sprache reduziert Fehlerklassen, beseitigt aber keine Logikfehler.
  • Neue Sprachen bringen Toolchain- und Wartungsverpflichtungen über Jahrzehnte.
  • Schrittweise Einführung schützt Stabilität und schafft praktische Lernerfahrung.

Fakten

  • Die Diskussion fand 2020 auf der Linux Plumbers Conference statt.
  • Miguel Ojeda leitete die frühe Rust-for-Linux-Arbeit.
  • Der Linux-Kernel bestand zuvor fast vollständig aus C und Assembler.

Empfehlungen

  • Beginne mit neuen, klar abgegrenzten Treibern.
  • Prüfe unsichere Rust-Blöcke mit derselben Sorgfalt wie C-Code.

Referenzen

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