Linux 5.6 bringt WireGuard, USB4 und Y2038-Arbeit
Zusammenfassung
Michael Larabel fasst die wichtigsten Neuerungen von Linux 5.6 zusammen, darunter WireGuard, erste USB4-Unterstützung und weitere 32-Bit-Zeitkorrekturen.
Ideen
- WireGuard gelangt als VPN-Modul in den Hauptkernel.
- Erste USB4-Unterstützung baut auf Intels Thunderbolt-Code auf.
- MPTCP kann Verbindungen über mehrere Netzwerkpfade verteilen.
- Y2038-Änderungen erweitern Zeitdarstellungen für 32-Bit-Systeme.
Einsichten
- Kernelreleases verbinden sichtbare Funktionen mit langfristiger Infrastrukturpflege.
- Mainline-Treiber verkürzen Sicherheits- und Wartungswege.
- Releaseübersichten müssen Nutzen gegen Hardware- und Distributionsrisiken abwägen.
Fakten
- Linux 5.6 erschien im März 2020.
- WireGuard war eine der bekanntesten Neuerungen.
- USB4-Unterstützung befand sich noch in einer frühen Phase.
Empfehlungen
- Teste neue Kernel zuerst mit vorhandener Rückfallversion.
- Bewerte Neuerungen anhand eigener Hardware und Arbeitslasten.
Referenzen
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