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Ein Schachcomputer von 1988 als Winterprojekt

Zusammenfassung

Johannes nimmt einen jahrzehntelang unbenutzten Fidelity Designer 2000 Display wieder in Betrieb und setzt sich das Ziel, ihn zu schlagen.

Ideen

  • Der Schachcomputer arbeitet mit einer 6502-CPU.
  • Acht Kilobyte RAM genügen für Spielzustand und Suche.
  • Das Schachprogramm liegt in 32 Kilobyte ROM.

Einsichten

  • Begrenzte Hardware kann durch spezialisierte Software erstaunlich anspruchsvolle Aufgaben lösen.
  • Langlebige Geräte bewahren Technikgeschichte besser als reine Emulation.

Fakten

  • Der Prozessor läuft mit drei Megahertz.
  • Das Gerät stammt ungefähr aus dem Jahr 1988.
  • Nach rund 25 Jahren Stillstand funktionierte es weiterhin.

Empfehlungen

  • Dokumentiere ROM-Version und Hardware vor Reparaturen.
  • Prüfe alte Netzteile und Kondensatoren vor längerem Dauerbetrieb.

Referenzen

Originalbeitrag auf hanez.org lesen →