Eine Linux-Netzwerkschnittstelle sofort umbenennen
Zusammenfassung
Manuel Schmitt hält einen kurzen ip-Befehl fest, der eine Netzwerkschnittstelle ohne erneutes Auslösen von udev umbenennt.
Ideen
- ip link kann den sichtbaren Schnittstellennamen direkt im laufenden System ändern.
- Eine sofortige Änderung erspart für diesen Fall udevadm control und udevadm trigger.
- Der Befehl trennt eine Laufzeitkorrektur von der dauerhaften Namensregel.
Einsichten
- Kurze Betriebsnotizen verhindern, dass seltene Kommandos jedes Mal neu recherchiert werden.
- Eine erfolgreiche Laufzeitänderung ist noch keine persistente Konfiguration.
Fakten
- Der dokumentierte Befehl lautet ip link set ALTERNAME name NEUERNAME.
- Der Beitrag erschien am 26. November 2019.
- Manuel bezeichnet den Eintrag ausdrücklich als Erinnerung an sich selbst.
Empfehlungen
- Prüfe abhängige Firewall-, Bridge- und Monitoringregeln vor der Umbenennung.
- Hinterlege den gewünschten Namen zusätzlich in der dauerhaften Netzkonfiguration.
Referenzen
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