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Microsoft veröffentlicht seinen Linux-Kernel für WSL2

Zusammenfassung

Microsoft stellt Quelltext, Konfiguration und Buildhinweise des angepassten WSL2-Kernels bereit, der Linux-Systemaufrufe in einer leichten VM ausführt.

Ideen

  • WSL2 verwendet einen echten Linux-Kernel statt Systemaufrufübersetzung.
  • Eine schlanke virtuelle Maschine isoliert den Kernel vom Windows-Host.
  • Microsoft pflegt Patches möglichst nah an stabilen Upstreamversionen.
  • Das Repository dokumentiert reproduzierbare Kernelbuilds.

Einsichten

  • Ein nativer Kernel erhöht Kompatibilität und verschiebt die Grenze zur Virtualisierung.
  • Veröffentlichter Quelltext macht Änderungen prüfbar, aber nicht automatisch wartungsfrei.
  • Kurze Updatewege sind für eingebettete Betriebssystemkomponenten sicherheitskritisch.

Fakten

  • Das Repository erschien 2019.
  • Der Kernel basiert auf offiziellen stabilen Linux-Versionen.
  • WSL2 wird als Windows-Komponente aktualisiert.

Empfehlungen

  • Vergleiche Microsofts Konfiguration mit benötigten Kernelmerkmalen.
  • Speichere Linux-Projekte für beste Leistung im WSL-Dateisystem.

Referenzen

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