Virtualisierung mit KVM
Zusammenfassung
Andre Steincke erklärt KVM als Bestandteil des Linux-Kernels und behandelt Gästeverwaltung, Migration, Hochverfügbarkeit sowie grafische Werkzeuge wie virt-manager.
Ideen
- KVM nutzt Hardwarevirtualisierung und macht Linux selbst zum Hypervisor.
- QEMU stellt virtuelle Geräte und den Prozessrahmen eines Gasts bereit.
- libvirt vereinheitlicht Verwaltung, Netzwerke und Speicher verschiedener Virtualisierungswerkzeuge.
Einsichten
- Kernelintegration verbindet Virtualisierung unmittelbar mit Linux-Scheduling und Speicherverwaltung.
- Betriebswerkzeuge entscheiden oft stärker über Alltagstauglichkeit als der Hypervisor allein.
Fakten
- Andre Steincke hält den Vortrag auf der Veranstaltung FrOSCon 2010.
- Die Aufzeichnung dauert 58 Minuten.
- CCC veröffentlichte den Vortrag im Jahr 2010.
Empfehlungen
- Trenne Gast-, Speicher- und Verwaltungsnetze nachvollziehbar.
- Teste Wiederherstellung und Migration mit realistischen Datenmengen.
Referenzen
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