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Secondary Nameserver organisationsübergreifend betreiben

Zusammenfassung

Manuel Schmitt beschreibt eine gegenseitige Secondary-DNS-Beziehung zwischen manitu und dem Max-Planck-Institut Saarbrücken.

Ideen

  • Secondary Nameserver verteilen autoritative DNS-Zonen auf unabhängige Betreiber.
  • Gegenseitige Hilfe kann technische Redundanz ohne gemeinsamen Plattformanbieter schaffen.
  • Reverse-DNS-Zonen eignen sich als kontrollierter erster Schritt vor wichtigeren Domains.

Einsichten

  • Organisatorische Unabhängigkeit erhöht den Wert technischer Redundanz.
  • Kooperation zwischen Betreibern kann robuster sein als mehrere Instanzen beim selben Anbieter.

Fakten

  • Das Max-Planck-Institut stellte bereits zusätzliche Nameserver für manitu.de und manitu.net.
  • Manitu übernahm im Gegenzug Secondary-DNS für einige Reverse-Zonen.
  • Weitere wichtige Domains sollten anschließend folgen.

Empfehlungen

  • Platziere autoritative Nameserver in unabhängigen Netzen und Zuständigkeiten.
  • Überwache Zonentransfers, Seriennummern und Erreichbarkeit jedes Secondarys.

Referenzen

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