I²C-Sensoren per USB an jedem Linux-Rechner
Zusammenfassung
Hackaday erklärt einen ATtiny85-Adapter, der I²C-Sensoren über USB als regulären Linux-I²C-Bus verfügbar macht.
Ideen
- Ein ATtiny85 führt die I2C-Tiny-USB-Firmware aus.
- Der Kernel erkennt den Adapter als I²C-Controller.
- i2c-dev ermöglicht direkten Zugriff aus Userspace-Programmen.
- Vorhandene IIO-Treiber binden unterstützte Sensoren ein.
Einsichten
- Standardisierte Kernelklassen machen Eigenbauhardware sofort mit bestehenden Werkzeugen nutzbar.
- Ein kleiner Mikrocontroller kann eine saubere Protokollbrücke bilden.
- Generische Treiber sind langfristig wertvoller als gerätespezifische Skripte.
Fakten
- Das Beispiel nennt BMP280 und Si1145.
- Der Adapter verwendet einen ATtiny85.
- Debian Sid enthielt bereits einen passenden BMP280-Treiber.
Empfehlungen
- Prüfe I²C-Spannungspegel und Pull-up-Widerstände.
- Verwende Kernel-Treiber vor eigener Rohdatenumrechnung.
Referenzen
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