FIDO U2F als zweiter Faktor im Kundenmenü
Zusammenfassung
Manuel Schmitt ergänzt das Kundenmenü um FIDO U2F und unterstützt damit physische sowie virtuelle Sicherheitsschlüssel.
Ideen
- Hardwaregestützte Faktoren widerstehen Phishing besser als wiederverwendbare Einmalcodes.
- Ein Kundenportal kann mehrere Verfahren anbieten, ohne jedes Zielsystem sofort umzubauen.
- Biometrische Geräte können als virtuelle Sicherheitsschlüssel auftreten, ohne Biometriedaten an den Dienst zu senden.
Einsichten
- Starke Authentifizierung entfaltet Nutzen zuerst an den administrativen Schaltstellen eines Dienstes.
- Ein schrittweiser Rollout ist vertretbar, wenn die verbleibenden Schutzlücken sichtbar bleiben.
Fakten
- FIDO U2F wurde zusätzlich zu SMS und OATH-TOTP angeboten.
- Unterstützt werden physische und virtuelle U2F-kompatible Sicherheitsschlüssel.
- Die Webhosting-Verwaltung selbst war zum Veröffentlichungszeitpunkt noch nicht umgestellt.
Empfehlungen
- Registriere mindestens zwei unabhängige Sicherheitsschlüssel.
- Dokumentiere Wiederherstellung und Widerruf verlorener Faktoren.
Referenzen
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