Linux-Anwendungen laufen auf Chrome OS
Zusammenfassung
Google führt Crostini ein und verbindet eine abgesicherte virtuelle Maschine mit Linux-Containern sowie Desktopintegration auf Chrome OS.
Ideen
- Eine virtuelle Maschine isoliert den Linux-Kernel vom Chrome-OS-Host.
- Container stellen eine Debian-basierte Benutzerumgebung bereit.
- Dateien und Fenster werden in Chrome OS integriert.
- Entwickler installieren vertraute Linux-Werkzeuge über Paketverwaltung.
Einsichten
- Mehrschichtige Isolation kann Kompatibilität und Plattformschutz verbinden.
- Desktopintegration entscheidet, ob Virtualisierung als Produktfunktion brauchbar wird.
- Ein Linux-Userspace erweitert Geräte, ohne deren Hauptsystem zu ersetzen.
Fakten
- Die Funktion startete 2018 zunächst auf dem Pixelbook.
- Crostini verwendet Googles virtuelle Maschine crosvm.
- Linux-Anwendungen erscheinen neben Chrome-OS-Fenstern.
Empfehlungen
- Trenne vertrauliche Hostdaten von freigegebenen Containerverzeichnissen.
- Sichere Entwicklungsumgebungen als reproduzierbare Paketlisten.
Referenzen
Der Link zur Originalquelle öffnet einen neuen Tab.