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RFC 1918: Private IPv4-Adressräume

Zusammenfassung

RFC 1918 reserviert drei IPv4-Bereiche für interne Netze, die nicht global geroutet werden.

Ideen

  • 10/8, 172.16/12 und 192.168/16 bleiben privaten Netzen vorbehalten.
  • Router im öffentlichen Internet sollen diese Präfixe nicht weiterleiten.
  • Adressüberschneidungen erschweren spätere Netzkopplungen.

Einsichten

  • Private Adressen verlängerten IPv4, schufen aber dauerhafte NAT- und Fusionsprobleme.
  • Nicht globale Adressierung ersetzt keine Zugriffskontrolle.

Fakten

  • Der RFC Editor veröffentlichte RFC 1918 im Februar 1996.
  • Der aktuelle Indexstatus lautet „Bewährte Praxis“.
  • Der offizielle englische Titel lautet „Address Allocation for Private Internets“.
  • RFC 1918 ersetzt RFC 1597.

Empfehlungen

  • Wähle interne Präfixe mit Blick auf VPNs und Unternehmenszusammenschlüsse.
  • Filtere private Quelladressen an externen Grenzen.

Referenzen

RFC beim RFC Editor lesen →